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WulffPlag

Nichtwissen von Sachverhalten

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(Letzte Änderung: 13.01.2014)

Nach eigenen Angaben wusste Wulff nicht,

  • dass die von ihm geführte ehemalige niedersächsische Landesregierung den Nord-Süd-Dialog unter Umständen finanziell gefördert hat. Die frühere Aussage "Wir haben im Landtag gesagt, in diese Veranstaltung ist kein Geld geflossen" sei nach bestem Wissen und Gewissen geschehen. Das teilte Wulff am 22. Januar 2012 auf einer Veranstaltung der "Zeit" mit. Er forderte zugleich eine Aufklärung des Sachverhaltes.[1] (Quelle[1] depubliziert --> Ersatzbeleg) Bereits am 20. Januar veröffentlichte die "Hannoversche Allgemeine" eine Rechnung für Bücher, die an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium ging. Diese Bücher seien für die Gäste des Nord-Süd-Dialogs bestimmt gewesen.[2]
  • dass Carsten Maschmeyer während des niedersächsischen Landtagswahlkampfes 42.731,71 Euro aus seinem Privatvermögen für Zeitungsausgaben zur Werbung für das Buch "Besser die Wahrheit" ausgab. Wulff beschreibt in dem Buch sein privates und politisches Leben.
  • dass Filmfinanzier David Groenewold dem Autoren des Buches "Christian Wulff - Deutschland kommt voran" 10.000 Euro zahlte. --> Bücher
  • dass Groenewold ihm und seiner Familie den Mehrwert für das Übernachten in einer Luxussuite spendiert habe. Eine Rechnung, die diesen Mehrwert nicht enthält, hatte Wulff bekommen und bei der Staatskanzlei und der CDU abgerechnet. Christian Wulff kündigte an, die 400 Euro Mehrkosten zu erstatten.[3]
  • dass Groenewold bei einem Sylter Hotel darauf gedrängt haben soll, Medienvertretern keine Auskünfte zum gemeinsamen Aufenthalt zu geben.[4]
  • dass die Firma Cemag des befreundeten Unternehmers Ali Memari Fard eine Bürgschaft über 5 Millionen Euro erhalten haben soll.[5] Anwalt Lehr korrigierte seine Aussage "Herr Fard hat vom Land Niedersachsen keine finanzielle Hilfe erhalten"[6] von Anfang Januar 2012 einen Monat später dahingehend, dass Herr Wulff von finanziellen Leistungen des Landes Niedersachsen an Herrn Fard und dessen Firma Cemag nichts bekannt gewesen sei.[5] (Quelle[5] depubliziert -->Ersatzbeleg)
  • dass es für die Party nach der Wahl zum Bundespräsidenten einzelnen Wirtschaftsvertretern möglich gewesen sein soll, sich den Eintritt mit einer vierstelligen Summe zu erkaufen.[7] Diese Party, an der auch Christian Wulff teilnahm, soll Veranstalter Manfred Schmidt organisiert und bezahlt haben.
  • dass seine Ex-Ehefrau Christiane Wulff über eine Anstellung bei der Osnabrückner Rechtsanwaltsgesellschaft Schindhelm für PricewaterhouseCoopers (Pwc) gearbeitet hat. "Wulff bestritt auf Anfrage sogar, von der Anstellung seiner ehemaligen Gattin gewusst zu haben."[8]
  • dass er sich 2005 in einer handschriftlichen Notiz dafür eingesetzt hatte, dass Jörn Ipsens wissenschaftliche Arbeit mit Staatsgeldern gefördert wird. Wortlaut der Notiz: "Liebe Frau Dr. Wurzel, wenn wir verhindern wollen, dass vor Wahlen und an Wahlabenden stets rotgrüne Professoren in den Redaktionen auflaufen, müssen wir das auf den Weg bringen. Es muss doch möglich sein, dass Min. Stratmann die Absicht erklärt, bei Bewährung eine Dauerfinanzierung fest vorzuhaben. Dann sollte VW-Vorab 5 Jahre fördern."[9]
  • "Der Niedersachse hatte erklärt, er habe nichts davon gewusst, dass sein Finanzminister Anfang Juni die umstrittene CD mit Daten über Steuerbetrüger kauft. Die CD war zuvor den Behörden im Südwesten angeboten worden. Auf Druck der FDP hatte Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) den Erwerb aber aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Wulffs Erklärung nach dem Motto „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ provozierte die brüskierte Regierungskoalition im Südwesten. Prompt tauchten Vorwürfe auf, Wulff habe nicht die Wahrheit gesagt. „Ich glaube ihm kein Wort. Natürlich hat er es gewusst“, sagte etwa ein führender CDU-Politiker. Selbst Mappus zeigte kein Verständnis für die Vorgehensweise in Hannover. Er wäre irritiert und fände es nicht gut, wenn sein Finanzminister ihm das aus der Hand genommen hätte, erklärte Mappus."[10]

Einzelnachweise

  1. tagesschau.de: Wulff fordert Aufklärung vom 22.01.2012
  2. Hannoversche Allgemeine: Wulffs Regierung belog das Parlament vom 20.01.2012
  3. Welt Online: Christian Wulff will Hotel-Upgrade zurückerstatten vom 17.01.2012
  4. Wulffs Rechtsanwalt Gernot Lehr: Pressemitteilung zur heutigen Berichterstat­tung der BILD redeker.de vom 08.12.2012
  5. 5,0 5,1 Zeit Online: Wie Wulff einem Freund half – und der ihm, Seite 2 vom 09.02.2012
  6. Pdf.redeker.de: Erläuternde Hinweise zur Ver­öf­fent­li­chung der Jour­na­lis­tenanfragen an Christian Wulff und der gegebenen Antworten, Teil 3, Seite 38 vom 18.01.2012
  7. Bild.de: Was war in der Nacht der Präsidenten-Wahl? vom 26.01.2012
  8. NDR.de: Dubiose Tätigkeit von Wulffs Ex-Frau vom 29.02.2012
  9. stern.de: Christian Wulff und sein Richter vom 24.02.2012
  10. Focus Online: BundespräsidentStörfeuer aus Südwest: Wulff muss um Stimmen bangen vom 29.06.2010

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