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(Letzte Änderung: 04.05.2014)

Folgenden Medienbeiträge berichten über das WulffPlag Wiki:

9. Januar 2012

  • W&V, Linda Ross: "Nun regt der Fall Christian Wulff zur kollaborativen Zusammenarbeit im Netz an. Auf dem WulffPlag Wiki werden alle Vorwürfe gegen sowie Stellungnahmen von Wulff zusammengetragen. Zudem versuchen die Nutzer gemeinsam aus Medienberichten die an Herrn Diekmann gerichtete Mailbox-Nachricht zu rekonstruieren." WulffPlag: Bundespräsident wird zum kollaborativen Online-Fall
  • nordbayern-online, dpa/dapd: "Unter dem Titel „WulffPlag“ setzen mehrere Nutzer dafür die Fragmente zusammen, die seit einigen Tagen in den Medien kursieren – darunter in „Spiegel“, „Süddeutscher Zeitung“ und der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ veröffentlichte Passagen." Wulff bleibt im Fokus
  • onlinejornalismus, Fiete Stegers: "Es ist absurd: “Bild” und Bundespräsident liefern sich einen Offenene-Briefe-Abtausch über den Inhalt des ominösen Anrufs auf Kai Diekmanns Mailbox, bei dem Christian Wulff so aus der Rolle gefallen sein soll. " Wulffs Mailbox-Nachricht: Rekonstruiert via Crowdsourcing
  • soundblog.fm, Erik Meyer: "Nachdem nun immer mehr Details aus dem Anruf bekannt werden, hat WulffPlag begonnen, die Nachricht aus den öffentlichen Angaben zu rekonstruieren." Lauer liest Wulff
  • moz.de, dapd: "Internetnutzer haben damit begonnen, die Mailbox-Nachricht von Bundespräsident Christian Wulff an den "Bild"-Chefredakteur zu rekonstruieren. Unter dem Titel "WulffPlag" setzen mehrere Nutzer dafür die Fragmente zusammen, die seit einigen Tagen in den Medien kursieren" "WulffPlag"
  • dapd.de: "Internetnutzer rekonstruieren die umstrittene Nachricht des Bundespräsidenten" "WulffPlag" - via Twitter
  • auff.de, dapd: "Internetnutzer haben damit begonnen, die Mailbox-Nachricht von Bundespräsident Christian Wulff an den "Bild"-Chefredakteur zu rekonstruieren." "WulffPlag": Internetnutzer rekonstruieren Mailbox-Nachricht

10. Januar 2012

  • ksta.de: "Weiterhin nicht veröffentlicht hat die „Bild“-Zeitung den Wortlaut des Anrufs, den Wulff auf der Mailbox ihres Chefredakteurs Kai Diekmann hinterlassen hat. Eine Rekonstruktion des Textes ist dennoch im Internet zu lesen. Nach dem Vorbild des „guttenplag“ in der Affäre um die Doktorarbeit des früheren Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wurde ein wulffplag.wiki gegründet." Christian Wulff: Neuer Vorwurf, neue Strategie
  • Zeit Online, Ludwig Greven: "Nun springen die Wulffplag-Jäger ein und übernehmen den Job. Klüger wäre es, Wulff beendete das böse Spiel von Bild, um endlich das Heft des Handelns wieder in die Hand zu bekommen, und ließe den Text auf die Seitedes Präsidialamtes stellen. So aber bleibt das Schicksal des deutschen Staatsoberhaupts in dieser (auch Medien-)Affäre womöglich in der Hand von Bild." Wulff plagd: Die Rolle der “Bild”-Zeitung in der Präsidentenaffäre
  • rtl.de: "Bundespräsident Christian Wulff kommt nicht zur Ruhe. Deutschland rätselt, was Wulff auf die Mailbox von 'Bild'-Chefredakteur Kai Diekmann gesprochen hat. Die Plattform 'WulffPlag' will möglichst genau und objektiv alle Vorwürfe gegen Christian Wulff, einschließlich aller be- und entlastenden Umstände auflisten." 'WulffPlag' rekonstruiert Anruf beim 'Bild'-Chefredakteur
  • Focus Online, Claudia Frickel: "Möglichst genau und objektiv' will die Webseite WulffPlag alles auflisten, was Christian Wulff vorgeworfen wird. Jeder Internetnutzer kann mitmachen. Im Mittelpunkt: die Rekonstruktion der Mailbox-Nachricht an Bild-Chef Kai Diekmann." Vorbild GuttenPlag - WulffPlag puzzelt Mailbox-Inhalt zusammen
  • fr-online.de, dpa/jon: "Bei den Vorwürfen gegen den Bundespräsidenten Christian Wulff verliert man leicht den Überblick. Die Seite WulffPlag schafft Abhilfe: Hier sind die Anschuldigungen übersichtlich in Kategorien geordnet, die jeder nach dem Wiki-Prinzip ergänzen kann." Frag den Wulff
  • taz, Lalon Sander: "Journalisten rätseln: Wieviel von Wulffs Mailbox-Nachricht an 'Bild'-Chef Diekmann ist bisher bekannt? Netzaktivisten sorgen nun in einem Wiki für ein wenig Klarheit." Die Crowd klärt auf - Der Mailbox-Spruch des Bundespräsidenten
  • Mainpost, Martin Ferber/rte: "ONLINE-TIPP Auf der Plattform "Wulffplag" sammeln Internetnutzer Fakten über die Kredit-Affäre des Bundespräsidenten. Unter anderem wird versucht, anhand von Zitaten aus Print- und Onlinemedien Christian Wulffs Anruf bei Bild-Chefredakteur Kai Diekmann zu rekonstruieren." Wo Wulff in die Kantine geht
  • ZDF-MOrgenMAgazin, Sonja Schünemann: (depubliziert) Netzschau: "WulffPlag erobert das Netz"
  • DRadio: (depubliziert) Internetnutzer tragen Wulffs Mailboxnachricht zusammen
  • echo-fm 88,4: Eine Diskussionsplattform im Internet soll für Klarheit sorgen
  • Berliner Morgenpost/dapd: "Für mehr Transparenz der Affäre könnten nun Internet-Nutzer sorgen. So soll etwa die Plattform "WulffPlag" dazu dienen, die Vorwürfe gegen Wulff "genau und objektiv" aufzulisten." Internetnutzer starten Transparenz-Offensive
  • RPO, RTR/DPA/AFP/csi: "Hier setzt die neue Website "WulffPlag" an, die seit ihrem Start immer mehr Teilnehmer findet. Anders als bei seinen berühmten Vorgängern "VroniPlag" und "GuttenPlag" geht es hier nicht darum, Lügner und Abschreiber zu identifizieren. Das Projekt versucht, aus den bereits bekannten Teilen des Wulff-Anrufs die komplette Nachricht zu rekonstruieren." Der Bundespräsident und das Internet - "WulffPlag" stochert im Nebel 10.01.2012
  • Suite 101, Gabriele Schreib:  "Auf der Seite "WulffPlag" werden zur Zeit Fakten gesammelt über die Verwicklungen unseres Bundespräsidenten - ganz genauso wie seinerzeit bei zu Guttenberg " "WulffPlag veröffentlicht Wulffs Anruf bei Diekmann, nicht BILD"
  • erlebt: "Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Fällen Guttenberg und Wulff ist, dass im ersten Fall klare und in akademischen Kreisen allgemein bekannten Massstäbe vorhanden waren, weil im letzteren die Massstäbe weniger scharf definiert sind. Was ein Plagiat ist, ist bekannt. Wann ein Politiker seine Unabhängigkeit und seine Glaubwürdigkeit verspielt hat, ist weniger scharf umrissen." WulffPlag: Eine neue Politiker-Plage
  • basicthinking, Jürgen Vielmeier:  "Da ist es also, das berühmte Zitat des Kriegführens, der Eingriff gegen die Pressefreiheit? Auch der Rubikon wird weiter unten im Text tatsächlich noch überschritten. Ansonsten? Eine ziemlich unaufgeregte, teilweise erstaunlich höfliche Wortwahl. War das den ganzen Streit um eine mögliche Veröffentlichung wert?" WulffPlag enthüllt: Bundespräsident hat Bild-Chefredakteur bestenfalls zum Lachen gebracht
  • Kölner Stadt-Anzeiger: "Die Internetseite „Wulffplag“ hat aus den verschiedenen Angaben in Medien die Mailboxnachricht von Christian Wulff an Kai Diekmann rekonstruiert." Wikiplag: Rekonstruktion der Mailbox-Nachricht
  • FAZ, Edo Reents: "Wie sehr jemand, der doch auch als Ministerpräsident manche Privilegien genoss, geradezu zum Synonym für Pfennigfuchserei und Nassauertum geworden ist, kann man beispielsweise der Seite wulffplag.de entnehmen. Alarmierend aber ist es, dass die Seite http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/Wulffplag_Wiki Wulffs Verstöße säuberlich, aber wohl noch nicht vollständig auflistet und, als ginge es um einen steckbrieflich Gesuchten, folgendes mitteilt: „Dieses Projekt steckt noch in der Anfangsphase. Über Mitarbeiter freuen wir uns sehr.“ " Hallo, Herr Nackt-Mull!
  • Die Welt: "Angesichts des zögerlichen Verhaltens von Wulff, vollständige Klarheit über den Stand der gegen ihn erhobenen Vorwürfe herzustellen, haben Internetnutzer inzwischen zur Selbsthilfe gegriffen. Sie begannen damit, die Mailbox-Nachricht von Bundespräsident Christian Wulff an den "Bild"-Chefredakteur zu rekonstruieren und zusammen mit weiteren Informationen über Wulff auf einer Internetplattform zu veröffentlichen." Rückzieher – Wulff blockiert Akteneinsicht
  • max.de, Hakan Tanriverdi: "Vor einigen Tagen stöpselte man auf der Seite "WulffPlag" bereits die Teile des Anrufs, die alle über die gleiche Quelle - nämlich der Bild-Zeitung - an die Presse sickerten, zu einem kompletten Text zusammen. Dieses Transkript gibt es nun als Audio-Datei." Wulff und Bild: Mailbox-Karaoke
  • suedkurier.de: "Erst dominierten Empörung und Spott die Stimmung der Netzgemeinde in der Debatte über Bundespräsident Christian Wulff - inzwischen versuchen Internet-Nutzer auch, die bisherigen Erkenntnisse gemeinsam aufzuarbeiten." Internet-Nutzer wollen Wulff-Debatte aufarbeiten

11. Januar 2012

  • Stern, Rebecca Brockmeier: "Das GuttenPlag steht Pate: Die Web-Seite, die Karl-Theodor zu Guttenberg zum Rücktritt zwang, ist das Vorbild für das neue Wiki WulffPlag. Die Site hat sich zum Ziel gesetzt, Licht in die Causa Wulff zu bringen." Netzgemeinde puzzelt Wulff-Anruf zusammen
  • Tagesspiegel, Markus Ehrenberg: "Das offizielle Ziel dieses Projektes sei „die möglichst genaue und objektive Auflistung der Vorwürfe gegen Christian Wulff“, einschließlich aller be- und entlastenden Umstände. „Wir wollen Transparenz, keine Stigmatisierung.“ Unterteilt ist das Wulffplag in Kategorien wie „Vorteilsannahme in Form eines Privatkredites und dessen Verschleierung“, „Vorteilsannahme in Form eines Geldmarktdarlehens und dessen Verschleierung“ oder „Nötigung von Redaktion und Verlag der ,Bild’-Zeitung und der ,Welt am Sonntag’“." Christian und die Detektive
  • supportnet, Jakobl: "Die Organisatoren wollen damit für mehr Transparenz sorgen und tragen so zur Meinungsbildung der Bürger bei. Eindrucksvoll ist etwa die Rekonstruktion des ominösen Anrufs von Wulff bei der Bild-Zeitung." WulffPlag sammelt Infos zum Bundespräsidenten, (Video)
  • t-online.de, ckr: "Die Seite "wulffplag.wikia.com" hat versucht, aus Details, die bei "Spiegel", "Stern", "Welt", FAZ, SZ und "Rheinischer Post" veröffentlicht wurden, den ursprünglichen Wortlaut der Nachricht zu rekonstruieren. Zitate in Anführungszeichen (" ") geben wörtliche Zitate von Wulff wieder. Einfügungen in eckigen Klammern ( [ ] ) sind aus dem Kontext gebildete Rekonstruktionen." "Guten Abend, Herr Diekmann"
  • Die Welt, Johannes Wiedemann: "Wohl auch deshalb wollen einige internetaffine Bürger die Aufklärung der Wulff-Affäre nicht länger den Journalisten alleine überlassen. So ist jüngst das Online-Portal Wulffplag gestartet. Ziel des Freiwilligen-Projekts ist eine "möglichst genaue und objektive Auflistung der Vorwürfe gegen Christian Wulff, einschließlich aller be- und entlastenden Umstände"." "Liegt die Sau am Boden, schießt der Jäger nicht"
  • Hamburger Abendblatt: "Im Internet soll eine unabhängige Plattform namens "WulffPlag" dazu dienen, die Vorwürfe "genau und objektiv" aufzulisten. Dabei geht es sowohl um den Privatkredit als auch um den Anruf bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann, den Nutzer anhand der bisher bekannten Informationen weitgehend rekonstruiert haben." Liste mit 400 Fragen und Antworten zur Affäre um günstige Hauskredite für Christian Wulff bleibt geheim. Internetplattform will Affäre objektiv aufklären.
  • Berliner Rundfunk: "Das Wiki versucht zu rekonstruieren, was Wulff dem BILD-Chefredakteur auf die Mailbox gesprochen hat." Nach dem GuttenPlag gibt's jetzt das WulffPlag

12. Januar 2012

13. Januar 2012

  • DRadio, Thore Barfuss, The European: "Auch im Netz löst der Bundespräsident Kontroversen aus. Und das führt zu eigentümlichen Ergebnissen." Netzgeschwindigkeit verändert politische Debatte
  • Spiegel Online, Veith Medick u. Annett Meiritz: "Beispiele wie diese zeigen, wie unübersichtlich sich die Causa Wulff und ihre Aufklärung mittlerweile gestaltet. Einen Versuch, etwas Struktur in die chaotische Gemengelage zu bringen, wagt die Schwarmintelligenz des Netzes: Auf der Internetplattform Wulffplag tragen emsige User akribisch Fakten, Widersprüche und rechtliche Hintergründe zusammen. Sollten das Staatsoberhaupt und sein Team demnächst mal wieder den Überblick verlieren, könnten sie einfach dort vorbeischauen." Wulffs Krisenmanagement - Präsident Konfusius
  • fgpk.de: "Das Wiki hat es sich zum Ziel gemacht, sowohl Vorwürfe, als auch entlastende Umstände gegen Christian Wulff zu dokumentieren und die Präsidentenaffäre so ein Stück übersichtlicher zu machen." WulffPlag Wiki: Netzgemeinde rekonstruiert Anrufbeantworter von Kai Diekmann
  • TAZ, Daniel Bax: "Die Macher der Webseite WulffPlag haben die Einzelteile zusammengetragen, so dass sich ein einigermaßen kohärentes Bild ergibt. Auffällig ist dabei, dass Wulff dem Bild-Chefredakteur damit gedroht haben soll, er werde mit seiner Frau per Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gehen, sollte das Blatt seine Pläne wahr machen. Warum hätte er das tun sollen, wenn es nur um die Umstände seines günstigen Privatkredits ging?" Wulff, die Medien und seine Frau: Die böse Bettina

17. Januar 2012

  • Nordkurier, Ulrike Dimitz: "Auf WulffPlag wird nun öffentlich seziert, wann die Familie Urlaub bei Freunden machte oder wie der Osnabrücker seine Biografie finanzierte. Der Anspruch der Autoren des Plags: „Genau und objektiv“ auflisten, welche Vorwürfe den Niedersachsen plagen. Und sie wollen „nicht skandalisieren oder emotionalisieren“. Denn: „Wir sind keine Journalisten.“ Aha. Ausbleiben sollen auf der Plattform „Beschimpfungen, Spott, Häme und Schadenfreude über Personen“. Sehr löblich." "Plag den Wulff"
  • Neue Zürcher Zeitung, Heribert Seifert: Ohne echte Erwähnung, jedoch mit Verweis: Aufklärer im Schlammbad

18. Januar 2012

19. Januar 2012

13. Februar 2012

  • journalist.de, Max Ruppert: "Vor einem Jahr ging ein Wiki öffentlich ans Werk, um den damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg des Abschreibens zu überführen. Und heute? VroniPlag, VattenPlag, WulffPlag – nach wie vor nutzen Journalisten die Recherche-Ergebnisse von Crowdsourcing-Projekten. Wie geht’s weiter mit dem Schwarm? Mehr Kooperation? Mehr Skepsis?" Schnipseljagd

29. Februar 2012

  • blog.grimme-online-award.de, Max Ruppert: "GuttenPlag, VroniPlag, WulffPlag: Internetseiten, die sich als Namenszusatz die Silbe “Plag” anhängen, haben sich mittlerweile im Netz etabliert. Sie stehen für Schwarm-Initiativen, die sich spontan zu aktuellen Aufreger-Themen bilden. Künftig kann also jedes Skandälchen sein entsprechendes “Plag” im Internet mit sich bringen. Für Journalisten sind solche Plattformen dankbare Anlaufpunkte für die Recherche. Doch die journalistische Annäherung an den Schwarm ist oft mühselig – ein Selbstversuch mit dem WulffPlag, in dem die Verfehlungen des Bundespräsidenten dokumentiert wurden:" Kennen Sie Astroturfing?

30. März 2012

  • crowdsourcingblog.de, Claudia Pelzer: "Und nach dem etwas weniger prominenten Nachfolger ‘Vroni-Plag’ haben Nutzer nun unter de.wulffplag.wikia.com auch die Verfehlungen unseres mittlerweile Ex-Bundespräsidenten gesammelt. Ein Vergleich in Zahlen: Im Februar 2011 schaffte die GuttenPlag Seite bis zu zwei Millionen tägliche Seitenaufrufe. Ungefähr 130.000 Seitenaufrufe verzeichnete das WulffPlag am besucherstärksten Tag im Januar diesen Jahres. Derzeit dürften die Zahlen sich bei eingen wenigen Tausend eingependelt haben. Selbst wenn das WulffPlag-Wiki nicht so massiv zum Sturz des Betreffenden beigetragen hat wie beim ehemaligen Verteidigungsminister, hat sich hier mittlerweile einiges angesammelt. Unter anderem haben die Nutzer Wulffs Anruf auf der Mailbox von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann rekonstruiert und damit weite Wellen geschlagen. Denn an den Ergebnissen des Wulffplags haben sich letztlich auch renommierte Redaktionen bedient." Von Wikis und Whistleblowing: wie Journalisten die Intelligenz der Masse für sich nutzen

27. Februar 2014

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